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Hier geht es um die Vorstellung der Teilnehmer. Dies ist ganz entscheidend für den Workshop. Sie erinnern sich sicher an ihren letzten Workshop oder auch an ihre letzte Sitzung. Hatten sie Gelegenheit sich am Anfang vorzustellen, bzw. den anderen zu Sagen, wie sie sich fühlen?
Wie die Praxis zeigt, kommen die Teilnehmer falls sie alle zum Anfang da sind zum Workshop, sind aber eigentlich geistig noch gar nicht angekommen. Sie sind noch bei ihrem letzten Thema oder haben andere Sorgen im Kopf.
Wichtig ist in dieser Phase, das sie sich hier in dieser Phase einbringen.
Die Vorstellung der eigenen Person, der eigenen Meinung dient zum einen dazu, das jeder im Raum was sagt, das er ankommt. Zum anderen ist es aber auch wichtig, die anderen Teilnehmer etwas kennen zu lernen und vielleicht auch anders kennen zu lernen als man sie bisher kennt. Durch zum Beispiel Vorstellung der Hobbys ergeben sich ganz andere Anknüpfungspunkte als vorher. Hat der andere Teilnehmer auch einen Hund? Hat er auch gerade Probleme damit? Wie macht er das im Urlaub mit dem Hund?
Sie werden sehen, in den Pausen werden die Teilnehmer aufeinander zugehen und versuchen mit den Teilnehmern Kontakt aufzunehmen. Das geht besonders gut, wenn man einen Anknüpfungspunkt bzw. einen anderen Anknüpfungspunkt als die Arbeit hat.
Haben sie Mut und fragen die Teilnehmer mal nach ihren privaten Wünschen.
Sie werden überrascht sein.
Die Vorstellungsmethoden haben wir unter den Methoden dargestellt.
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