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Haben sie auch das Gefühl, das manchmal in einem Workshop die Luft rausgeht?
Wenn die Leute anfangen zu gähnen?
Was machen sie dann?
Der Moderator muß darauf achten, dass die Gruppe und die einzelnen Gruppenteilnehmer aktiv dabei sind. Das hört sich einfach an, allerdings ist es auch die schwierigste Sache. Das Geheimnis ist die Abwechslung. Aber was heißt das?
Sie steigen zum Beispiel mit der Moderation so ein, dass die Leute im Stuhlkreis sitzen und sie begrüßen sie von vorne. Jeder erzählt dann was, aber da ganz schon ganz langsam die Langeweile anfangen.
Lassen sie die Leute doch aufstehen und sich im Raum positionieren, z.B. danach von wo sie kommen. Sie müssen sich somit im Raum positionieren und auch miteinander in dieser Phase schon miteinander kommunizieren. Sie haben damit erreicht, dass sie sich bewegt haben und dass sie in dieser Phase schon miteinander gesprochen haben. Das nennt man den richtigen Einsatz der Methoden. Wichtig kann auch sein, das sie einen fachlichen Input geben, um die Teilnehmer mal zum Denken anzuregen. Sie können den Teilnehmer A fragen, was er denkt, was Teilnehmer B über das Thema denkt. Damit erreichen sie, das die Teilnehmer sich stärker miteinander beschäftigen, sie stärken somit die Gruppe und die Offenheit in der Gruppe.
Wenn sie Gruppe sich schon gut könnt, können sie auch Übungen machen, bei denen sie sich berühren. Schon mal Gymnastik nach der Pause gemacht. Es gibt da sehr schöne Übungen.
Haben sie in der Moderation schon mal gezaubert? Sollten sie mal probieren, denn damit rechnet keiner und schon sind sie alle wieder voll konzentriert. In den Pausen können sie auch Aktivierungsmaterial bereitlegen z. B. Bälle oder Jonglierteller, Geduldspiele etc. Lassen sie einfach mal ihre Fantasie spielen.
Wichtig ist, das sie die Moderation abwechselnd gestalten. Verändern sie ihre Position, verändern sie die Methode. Lassen sie die Leute ihre Position verändern. Durch diese Veränderungen bekommen sie eine sehr große Dynamik in die Gruppe.
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