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Das Wertstromdesign nutzt die gleichen Werkzeuge wie die Wertstromanalyse. Ziel ist es hier basierend auf der Analyse ein Design, dh ein Zukunfsbild in der gleichen Technik wie die Wertstromanalyse zu entwerfen.
Dabei wird insbesondere darauf geachtet, das die Verschwendung auf ein Minimum reduziert oder ganz eliminiert werden. Auch hier fangen wir von unserem Kunden an mit den Kundendaten, um so auf den Kundentakt zu gelangen. Dann überlegen sie, wie und wie oft sie die Ware zum Kunden bringen.
Fertigen sie direkt auf Basis des Kundenabrufes oder haben sie einen definierten Bestandspuffer, zum Beispiel einen sogenannten Supermarkt mit definierten Minium- und Maximum-Grenzen. Wo soll die Ware dann herkommen? Direkt vom letzten Prozeß? Brauchen sie noch ein Zwischenlager? Wie weit sind die Prozesse / Versand voneinander entfernt? Lassen sich die Prozesse näher zusammenbringen? In welchen Einheiten fertige ich und wie flexibel bin ich und will ich sein? Wie stabilisiere ich die Prozesse und verbessere die Qualitätslage?
Kann ich meinen Lieferanten mit einbinden in kürzere, flexiblere Reaktionszeiten?
Wie möchte ich meine Fertigung in Zukunft steuern? Brauche ich für die Fertigung ein zentrales System oder nutze ich kleine Regelkreise, die zum Beispiel mit Kanban-Karten gesteuert werden?
Alle diese Fragen werden im Wertstromdesign beantwortet, das Ergebnis ist eine leane Fertigung.
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