Wer kennt sie nicht:? Gandalf und Merlin. Die beiden sind die berühmtesten Zauberer auf der Welt. Jeder kennt sie entweder aus dem Kino oder aus Büchern.
Das besondere daran ist, dass sie sogar berühmter und bekannter sind, als echte lebende Zauberer. Vielleicht weil wir in den beiden Fantasiegestalten mehr als nur Zauberer sehen die Zaubertricks anwenden, sondern mit echten magischen Kräften die Welt vom Bösen zu befreien. Das sind unsere Helden und wenn wir auch echt zaubern könnten, dann wären wir die Retter der Welt.
Die Wirklichkeit ist ähnlich aber weniger interessant. Die Zauberer von heute, Copperfield, Siegfried und Roy und Uri Geller, mühen sich sehr gelungen ab um uns das Gefühl zu geben, die Illusion sei Wahrheit und eben keine Zaubertricks.
Wahrscheinlich hat die Zauberkunst ihren Ursprung im alten Ägypten. Moses, der das Volk der Hebräer aus Ägypten befreite hat ja auch ganz schön in die Trickkiste gegriffen. Seine Zauberkunst war so groß, dass er ohne Mühe ein ganzes Meer teilen konnte und vorher schon 7 Plagen an den Hals der Ägypter gezaubert hatte. An diese Künste kommt kein derzeit kein Magier. Aber eines steht fest. Moses war ein Ägypter und lernte seine Kunst auch bei ihnen. Demnach waren die Ägypter noch größere Zauberer und das schon lange vor ihm und lange vor den Stämmen Davids. Im Gegensatz zu viel früher, wissen oder glauben kognitiv, dass die dargestellte Zauberkunst und deren Zaubertricks eben einfach Tricks sind, nichts anderes. Aber was wäre, wenn es wieder einen so großen Zauberer wie Moses gäbe. Wäre das nicht toll?